Implantate – ein Durchbruch in der modernen Zahnheilkunde

Zahnimplantate sind „künstliche Wurzeln“, welche im Kieferknochen einwachsen. Dank medizinischer Forschung und ärztlicher Erfahrung sind Zahnimplantate zu einer sicheren und dauerhaften Lösung in der Zahnheilkunde geworden.

Die Implantologie ist inzwischen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Zahnheilkunde und heute nicht mehr wegzudenken. Langzeitstatistiken haben gezeigt, dass Implantate bei guter Mundhygiene eine sehr hohe Lebenserwartung haben und eine optimale Alternative zu Brücken und Prothesen ohne festen Halt darstellen können.

Wir beraten und planen die Implantation nach Ihren prothetischen Vorgaben. Dabei verwenden wir das über Jahre erprobte und zuverlässige Camlog Implantatsystem aus Deutschland. Bei Spezialfällen arbeiten wir mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen aus unserer Umgebung zusammen.

Was sind Implantate?

Implantate bestehen aus reinem Titan oder Zirkondioxid-Keramik, zwei Werkstoffen, die sich in der Medizintechnik bereits lange bewährt haben und biologisch sehr gut verträglich („biokompatibel“) sind.

Diese werden im Kieferknochen verankert (ähnlich einer Schraube) und sind nach einer Einheilzeit von 3-6 Monaten stark belastbar.

Implantate als "künstliche Zahnwurzeln" verbessern die Kauqualität gegenüber "konventionellen" Zahnersatzversorgungen und können bei "lockeren" Prothesen für festen Halt sorgen.

Gesundheitstipp

Professionelle Zahnreinigung zur Vorbeugung

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist wissenschaftlich anerkannt und trägt – regelmäßig angewendet – zur Vorbeugung vor Karies und Zahnfleischentzündung (Parodontitis) bei. Bei der PZR werden die Zähne gereinigt und poliert, auch an Stellen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt.

Gesundheitstipp

Säuren können die Zähne angreifen...

Zu viel Säuren in Nahrungsmitteln (diese werden zum Beispiel meist künstlichen Getränken zugesetzt oder als Konservierungsstoff verwendet) können den Zähnen stärker schaden als Zucker.

Gesundheitstipp

Regelmäßige Zahnpflege oft vernachlässigt

Schon gewusst? Nur zwei Drittel der Bevölkerung (67%) putzen ihre Zähne zweimal pro Tag - der Rest putzt (leider) seltener...

Gesundheitstipp

Ausgeschlagene Zähne lassen sich wieder einsetzen

Ausgeschlagene Zähne und abgeschlagene Zahnteile können mitunter wieder eingesetzt oder angeklebt werden. Den Zahn auf keinen Fall abwaschen / abreiben, sondern mit dem Zahn – so wie er ist – schnellstmöglich zum Zahnarzt. Den Zahn ggf. in Milch einlegen. Noch besser: In der Apotheke gibt es sogenannte "Zahnrettungsboxen" mit der passenden Nährlösung.

Gesundheitstipp

Kinder mit einem Jahr zum Zahnarzt mitnehmen

Kinder sollte man bereits um den ersten Geburtstag das erste Mal zum Zahnarzt mitnehmen. Dabei können frühzeitig Fehlbildungen und die ersten Milchzähne kontrolliert werden. So werden die "Kleinen" schon frühzeitig mit dem Zahnarztbesuch vertraut gemacht.

Gesundheitstipp

Zahnarztbesuch als Beitrag zur Krebsvorsorge

Regelmäßige Zahnarztbesuche sind auch ein aktiver Beitrag zur Krebsvorsorge. Beim "Nachschauen" werden unter anderem Schleimhäute und Mundboden kontrolliert. Dies dient der Gesundheitsvorsorge und ist - vor allem auch bei Rauchern - wichtig.

Gesundheitstipp

Regelmäßiger Zahnarztbesuch für 30% mehr Zuschuss

Gesetzlich Versicherte erhalten 30 Prozent mehr Zuschuss zum Zahnersatz, wenn sie durch ihr Bonusheft regelmäßige Zahnarztbesuche über mindestens zehn Jahre nachweisen können.

Gesundheitstipp

Fluorid gibt es auch in Nahrungsmitteln

Fluorid schützt die Zähne vor Karies. Dieses Mineral kommt auch natürlich in Nahrungsmitteln vor. Leider ist es in unserer Gegend (ähnlich dem Jod) zu gering in der Nahrung angereichert,um unsere Zähne wirkungsvoll zu schützen. Verwenden Sie daher Speisesalz mit Fluorid (und Jod).

Gesundheitstipp

Zuckerkrankheit kann Parodontitis auslösen

Wussten Sie, dass ein Zusammenhang zwischen Diabetes (Zuckerkrankheit) und Parodontitis (Erkrankung von Zahnfleisch und Kieferknochen) besteht?

Gesundheitstipp

Kopfschmerzen durch Kiefergelenk verursacht

Häufige Kopfschmerzen können die Ursache im Kiefergelenk haben. Störungen in Kausystem und Kiefergelenk stehen in Zusammenhang mit Wirbelsäule und Halswirbelsäule und können Auslöser für häufige Kopfschmerzen, Verspannungen und Muskelschmerzen sein.

Gesundheitstipp

Kariesrisiko um 30 bis 60 Prozent senken

Durch regelmäßiges Einbürsten eines Fluoridgelees einmal wöchentlich kann man das Kariesrisiko um 30 bis 60 Prozent reduzieren. Übrigens: Fluoridgelees gibt es in der Apotheke.